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Meine Einsteigertipps zum Skaten

Es ist ein ganz besonderes Gefühl von Freiheit, wenn man auf seinem Skateboard steht. Man kann einfach den Wind in den Haaren genießen, über die Straßen sausen und dabei noch viel Spaß haben. Natürlich kann man das Skateboard fahren nicht von einen auf den anderen Tag lernen. Es ist mit viel Training und Übung verbunden und erst nach vielen Jahren wird man ein richtig guter Skater sein. Dennoch sollte dies einem nicht abschrecken, denn dieser Sport hat einen großen Reiz zu bieten, dass man ihn bald verfallen wird. Damit man auch richtig in die Skaterszene rutscht, sollte man zuerst das passende Board kaufen. Dies sollte sich natürlich für Anfänger eignen. Man sollte beim Kauf eines Boards immer auf das Deck, die Achsen und die Rollen achten.

Das perfekte Board

Wenn man sich gerade für das Skaten interessiert, dann sollte man sich noch nicht die ganz teuren Skateboards kaufen. Dies liegt nicht nur daran, dass die Interesse vielleicht schnell wieder verflogen sein kann, sondern bei Anfängern verschleißen die Boards auch recht fix. Neulinge sollten auf eine Breite von 7.5 bis 7.8 Inch setzen. Wichtig dabei ist, dass man wissen muss, dass die Breite des Decks dafür sorgt, wie schnell das Board fährt. Das bedeutet, je breiter das Deck ist, umso langsamer fährt es. Jedoch kann man langsame Boards besser kontrollieren und somit ist dies für Anfänger ideal. Weiterhin ist die Form, die sogenannte Shape, sehr wichtig. Am besten sollte man einen Skateshop besuchen und einfach einige Boards ausprobieren. Man wird schnell merken, auf welchen man sich wohlfühlt und auf welchen nicht.

Worauf sollte man beim Skateboardkauf achten?

Die Achsen und Rollen sind ein wichtiger Aspekt, wenn es um das perfekte Skateboard geht. Die Achsen gibt es in unterschiedlichen Größen und die meisten Hersteller haben die Größen Low, Mid und High im Angebot. Für Street-Skating sollte man am besten Low bis Mid Achsen verwenden. Diese verschaffen einen besseren Halt und ganz nebenbei lässt sich das Skateboard somit leichter flippen. Beim Achsenkauf sollte darauf geachtet werden, dass der Kingpin nicht aus der Achse hinausragt. Beim Kingpin handelt es sich um die Schraube die, die Achse festhält. Weiterhin spielen natürlich die Rollen einen entscheidenden Faktor. Auch hier gibt es verschiedene Größen und Härtegrade. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die Beschleunigung des Boards von der Größe der Rollen abhängt. Je kleiner diese ausfallen, desto schneller ist die Beschleunigung. Für Anfänger ist eine Breite von 50 bis 54 mm zu empfehlen. Somit hat man mehr Kontrolle und auch einen besseren Grip auf der Straße. Damit man perfekt in sein Skaterabenteuer starten kann, ist nicht nur das ideale Board wichtig, sondern auch das Schuhwerk. Man sollte auf hochwertige Skaterschuhe setzen, die aber auch mit Mitleidenschaft gezogen werden können.

Sicherheit geht vor

Selbstverständlich spielt auch die Sicherheit eine große Rolle und man sollte sich nicht einfach leichtfertig auf das Skateboard stellen. Dabei ist es nicht nur wichtig zu wissen, was man als Ausrüstung benötigt, sondern auch wo man fahren darf. Beim Skaten sollte immer ein Schutzhelm, Ellbogenschützer, Handgelenkschützer und Knieschützer getragen werden. Diese bieten Schutz bei einem Sturz und gehören zur Grundausstattung. Weiterhin ist es wichtig zu wissen, dass man mit einem Skateboard vier- bis fünfmal schneller unterwegs ist, als ein Fußgänger. Somit steigt die Aufprallwucht auf das 20- bis 25-fache an. Deswegen ist eine Schutzkleidung so wichtig, da man auch über einen längeren Bremsweg verfügt. Als Skater darf man nicht auf der Fahrbahn oder dem Radweg fahren. Dagegen sind Gehwege, Fußgängerzonen und verkehrsberuhigte Bereiche gestattet. Jedoch sollte man immer Rücksicht auf seine Mitmenschen nehmen.

Die ersten Schritte auf dem Board

Nun ist es so weit und man steigt auf das Board. Man sollte versuchen, vorausschauend zu fahren und sein eigenes Können und die Geschwindigkeit einzuschätzen. Zuerst sollte der Führfuß mit der Fußspitze an die vorderen Schrauben des Decks. Nun folgt der Schwungfuß, der nun pushen darf. Wichtig dabei ist, dass man nach vorne pusht und nicht seitlich. Hat man eine gewisse Geschwindigkeit erreicht, kann der Schwungfuß auf dem Tail des Boards Platz finden. Nun sollten beide Fußspitzen am äußeren Rand des Decks abschließen, jedoch nicht überstehen. Beim Pushen immer wieder das Körpergewicht auf den Führfuß verlagern. Das „Grundfahren“ sollte nun erst einmal richtig geübt werden. Erst wenn man dieses perfekt beherrscht, kann man zu weiteren Schritten, wie Tricks, übergehen.

Ein paar interessante Seiten

  Die Teilnahmen an einem Schauspielworkshop bereitet Mädels und Knaben viel Freude.

Das Live Escape Game ist eine neue interessante Gattung der Reality Adventure Spiele.

http://www.xworld2000.de/